Sonntagsevangelium


 Evangelium vom vergangenen Sonntag, den 27.09.2020

Das Gleichnis von den ungleichen Söhnen

26. Sonntag im Jahreskreis


Mt 21,28-32

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg!

Vor einem Bild einer Kirche steht: ... ich will, ich kann, ich werde!
Dein "Ja" sein ein "Ja" und dein "Nein" ein "Nein"!

Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht. Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn, und er ging doch.

Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der zweite.

Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.

Vor einer Kreuzesdarstellung Jesu steht: ... ich höre, ich verstehe, ich glaube!
Kehre um und glaube!

Denn Joh ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen, und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.




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Kommentare zu diesen Evangelium:
Die Sünde verlassen und ins Reich Gottes eingehen, Isaak von Stella (?-um 1171)
Später reute es ihn, und er ging doch. - Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr, Schott-Meßbuch
Dem Vater gehorsam, in der Nachfolge des Sohnes, Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)


Gottes Wort für Dich

Dienstag der 26. Woche im Jahreskreis

Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.